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Gemeindekanzlei Nebikon
Kirchplatz 1
Postfach 229
6244 Nebikon
Tel. 062 748 24 00
Fax 062 748 24 01
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Aktuell                                                                                                                Aktualisiert am 22.09.2017

Eidgenössische und Kantonale Volksabstimmungen - Abstimmungsergebnisse

Am Sonntag, 24. September 2017 fanden eidg. und kant. Volksabstimmungen über folgende Vorlagen statt:

- Bundesbeschluss vom 14. März 2017 über die Ernährungssicherheit
- Bundesbeschluss vom 17. März 2017 über die Zusatzfinanzierung der AHV durch eine Erhöhung der Mehrwertsteuer
- Bundesgesetz vom 17. März 2017 über die Reform der Altersvorsorge 2020
- Volksinitiative "Eine Fremdsprache auf der Primarstufe"

Hier zu den Abstimmungsergebnisse.

Vielen Dank für die Stimmabgabe!


Gemeindeverwaltung Nebikon

Die Verwaltungsangestellte Medina Kukavica wird auf Ende August 2017, nach sechsjähriger Tätigkeit, die Gemeinde-
verwaltung verlassen. Sie hat eine neue Herausforderung in der Immobilienbranche angenommen.

Der Gemeinderat sowie das ganze Verwaltungsteam danken ihr für den stets guten und zuverlässigen Einsatz und
wünschen ihr für die Zukunft viel Freude, Befriedigung und Erfolg.


Gratulation

Anja Marbacher, Alberswil, hat ihre dreijährige Lehrzeit auf der Gemeindeverwaltung erfolgreich abgeschlossen. Sie hat die
Abschlussprüfungen an den kaufmännischen Berufsschulen Sursee mit guten Noten bestanden. Der Gemeinderat sowie
das ganze Verwaltungsteam gratulieren Anja Marbacher und wünschen ihr für ihre Zukunft viel Glück und alles Gute.

Anja Marbacher wird weiterhin auf der Gemeindeverwaltung Nebikon als Nachfolgerin von Medina Kukavica tätig sein.


Wohnen im Alter in der Gemeinde Nebikon / Bedürfnisabklärung

Die Bevölkerungsentwicklung, Werte und Bedürfnisse kommender Generationen, stellen grosse Herausforderungen
an die Gemeinden zum Thema "Wohnen im Alter" dar.

Der Kanton Luzern besitzt ein eigenes kantonales Altersleitbild. Eines der darin abgebildeten Handlungsfelder ist der
Bereich „Wohnen“ mit dem Leitsatz: „Ältere Menschen können die für sie ideale Wohnform wählen. Das Wohnen zu
Hause wird so lange wie möglich unterstützt“.

Ergänzend dazu verfügt die Gemeinde Nebikon über ein kommunales Altersleitbild, mit folgenden Leitsätzen:
• Die älteren Menschen sollen so lange wie möglich in ihrer angestammten Umgebung leben können.
• Die Phase der Selbständigkeit älterer Menschen soll möglichst lange anhalten und die Phase der Pflegebedürftigkeit
  reduziert werden.
• Der grösstmögliche Teil des zukünftigen, zusätzlichen Pflege- und Betreuungsbedarfs soll durch ambulante
  Versorgungsangebote sichergestellt werden.

Untersuchungen auf dem Gebiet Wohnen im Alter haben ergeben, dass mehrheitlich der Wunsch besteht, möglichst
lange in der eigenen Wohnung/Haus zu verbleiben. Seitens der Kantone besteht in Übereinstimmung dazu das Be-
streben, dass Menschen die kaum Pflege benötigen, nicht in ein Heim ziehen. Entsprechend soll ein Umzug im Alter
aufgrund von leichten körperlichen und geistigen Einschränkungen bestmöglich vermieden werden. Stattdessen stehen
Überlegungen im Raum, innerhalb der Gemeinde an zentraler Lage Wohnungen zur Verfügung zu stellen, welche bereits
zu einem früheren Zeitpunkt im Leben bezogen werden. Damit kann die lokale und soziale Verknüpfung (gut zugängliche
Wege, Anbindung an öffentlichen Verkehr, Einkaufsmöglichkeiten sowie soziale Vernetzung in der Nachbarschaft) innerhalb
des Quartiers gewährleistet und die Möglichkeit für einen Verbleib auch im Alter mittels Bezug von zusätzlichen Dienst-
leistungen ermöglicht werden.

Die Gemeinde Nebikon möchte sich dieser Herausforderung stellen und die Bedürfnisse der älteren Bevölkerung in Form
einer detaillierten Abklärung erfahren. Deshalb erhalten alle Bewohnerinnen und Bewohner ab dem 55. Lebensjahr anfangs
September 2017 einen Fragebogen, mit der Bitte, diesen zu beantworten. Selbstverständlich ist die jüngere Generation nicht
ausgeschlossen. Der Fragebogen kann von allen Interessierten bei der Gemeindekanzlei bezogen werden oder auf der
Homepage der Gemeinde Nebikon (Onlineschalter – Sozialamt) heruntergeladen werden.

Herzlichen Dank für die Mitarbeit.


Bäume, Sträucher und Hecken zurückschneiden!

Heraushängende Äste von Bäumen und Sträuchern stören und sind gefährlich. Sie behindern die Sicht und zwingen
Fussgänger, Zweiradfahrer und Automobilisten auszuweichen. Die Strassenreinigungsmaschine und der Kehrichtabfuhr-
Wagen können bei gewissen Gärten nicht richtig vorbeifahren ohne Äste abzureissen. Grundeigentümer sind gemäss
§86 Strassengesetz verpflichtet, Pflanzen auf privaten Grundstücken zurückzuschneiden, dass das sogenannte
Lichtraumprofil auf öffentlichem Grund nicht tangiert wird.

Alle Liegenschaftsbesitzer und Anlagewarte werden deshalb gebeten, folgende Punkte zu beachten:

- Sträucher und Hecken sind so zurückzuschneiden, dass sie nicht auf die Strassen und Trottoirs hinausragen.

- Baumäste sind in der Höhe so zurückzustutzen, dass auch am Strassenrand eine Durchfahrtshöhe von 4 Meter
  gewährleistet ist.

- Bei Kreuzungen sind Sträucher und Hecken so zu schneiden oder auch zu entfernen, dass eine vernünftige
  Übersicht besteht. Ein optimales Sichtwinkeldreieck ist 2,5 Meter x 50 Meter. Mit etwas gutem Willen sieht jeder
  Liegenschaftsbesitzer selber, ob die Ein- und Ausfahrt bei einer Kreuzung übersichtlich ist oder nicht.

Herzlichen Dank an alle, die ihre Sträucher und Hecken zurückschneiden und dadurch mithelfen, die Verkehrssituation
im Dorf zu verbessern.


Bauwesen

Es sind folgende Baubewilligungen unter Bedingungen und Auflagen erteilt worden:

- an Erwin und Jolanda Jost, Baumacher 3, Nebikon, für den Anbau eines Schlafzimmers, eines Stauraums und eines
  Büros auf der Parzelle Nr. 524, Geb.-Nr. 322, GB Nebikon, Baumacher 3

- an Ruth Erni Blümli, Grütstrasse 3, Nebikon, für den Neubau einer Luft- / Wasser-Wärmepumpenheizung auf der Parzelle
  Nr. 241, GB Nebikon, Grütstrasse 3

- an Werner Leuenberger, Berghaldenstrasse 9, Zofingen, für die Umnutzung der Balkone zu Wohnräumen und Küche und
  den Anbau von Balkonen auf der Parzelle Nr. 417, Geb.-Nr. 264, GB Nebikon, Egolzwilerstrasse 7

Abfallsammlungen

Grünabfuhr inkl. Küchenabfälle und Speiseresten
Freitag, 6. Oktober 2017
Freitag, 20. Oktober 2017mit Gratislaubtour
Freitag, 3. November 2017 mit Gratislaubtour

Häckseldienst
Dienstag, 17. Oktober 2017

Papiersammlung
Freitag, 27. Oktober 2017

Kartonabgabe
Freitag, 27. Oktober 2017 von 08.00 Uhr bis 12.00 Uhr
bei der zentralen Sammelstelle hinter dem Radsport Limacher


Gemeindeversammlungen im Jahr 2017

Die Daten für die Gemeindeversammlungen sind wie folgt festgelegt worden:

Dienstag, 28. November 2017


Giftsammlungen im Kanton Luzern

Entrümpeln Sie Ihren Hobbyraum und Keller und bringen Sie giftige Stoffe zurück.

Gemeinde Wann Zeit Wo
Willisau 30.09.2017 09:00-12:00 Zehntenplatz

Wichtige Hinweise:
- Giftabfälle - falls möglich - in Originalverpackung mitbringen.
- Giftabfälle immer persönlich an das zuständige Personal übergeben.
- Giftstoffe in keinem Fall vor die geschlossene Sammelstelle stellen. 
  Die widerrechtliche Lagerung und Entsorgung ist gemäss Art. 61 USG strafbar.
- Giftabfälle nicht mischen.

Bei Fragen wenden Sie sich an Ihre Gemeindeverwaltung oder direkt an:

Dienststelle Lebensmittelkontrolle und Verbraucherschutz
Chemikaliensicherheit
Meyerstrasse 20
6002 Luzern
Telefon 041 228 64 24



Zinssätze 2017

Gemäss Beschluss des Regierungsrates vom 27. September 2016 beträgt der Jahreszinssatz für Vorauszahlungen
und für zu viel bezahlte Steuern (positiver Ausgleichszins) im Jahr 2017 0,0 Prozent.

Der Jahreszinssatz für zu niedrige oder verspätete Zahlungen aller Steuern, Gebühren und Bussen, für
Nachzahlungen nach § 174 Absatz 1 StG sowie für im Rechtsmittelverfahren zu Unrecht herabgesetzte provisorische
Steuern der Jahre 2000 und frühere (negativer Ausgleichszins) beträgt im Jahr 2017 0,0 Prozent. Der Verzugszinssatz
beträgt im Jahr 2017 5,0 Prozent.

Besten Dank für die Kenntnisnahme und die weiteren Vorauszahlungen.


Online-Banking / Yellownet – Bitte richtige Referenz-Nr. eingeben!

Immer wieder muss festgestellt werden, dass Zahlungen, welche im Online-Bankingverfahren und im Yellownet ausgelöst
werden, falsche Referenz-Nr. aufweisen. Für jede einzelne, dem Steueramt nicht bekannte Zahlung, muss bei der Post
ein Nachforschungsbegehren gestellt werden, was sehr zeitaufwändig und kostspielig ist. Die Kosten dafür belaufen sich
gemäss Tarifverordnung der Post auf pauschal Fr. 30.00 pro Fall. Diese Gebühren werden entsprechend
weiterverrechnet! 

Alle steuerpflichtigen Personen, welche die Dienste des Online-Bankings oder Yellownets nützen, werden gebeten, vor dem
Auslösen der Zahlung jeweils die eingegebene Referenz-Nr. zu kontrollieren.

Besten Dank für die Mithilfe!